BIT baut ab
Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation reduziert sein Team. Fast 60 Stellen werden gestrichen. Grund sei ein neues Führungsmodell.
Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) baut Jobs ab. Die Gründe dafür seien Beschlüsse des Parlaments und ein neues Führungsmodell, schreibt das BIT in einer Mitteilung. Insgesamt sollen 57 Vollzeitstellen wegfallen. 32 Vollzeitstellen sollen zusammen mit Leistungen an Serviceanbieter outgesourct werden. Dafür werde es eine öffentliche Ausschreibung geben.
Sozialplan vorgesehen
Die darüber hinaus noch zu reduzierenden 25 Vollzeitstellen würden durch einen Personalabbau gemäss Sozialplan der Bundesverwaltung abgebaut. Lehrstellen seien von diesen Massnahmen nicht betroffen. Weiter prüfe das BIT die Nichtbesetzung offener Stellen und den Verzicht auf Ersatz von Mitarbeitenden, deren Pensionierung bevorsteht.
Dennoch will das Amt offene Stellen ausschreiben. Auf diese könnten sich interne Mitarbeiter, deren Jobs wegfallen, bewerben.
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